Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

Ich kenne das Buch nicht, aber ein kurzer Blick auf die Verlagsseite zeigt, dass es für Programmieranfänger ist. Das bist du nicht, du weißt, was eine Variable ist.

Suche dir lieber ein Buch mit Programmbeispielen, die du dann nachvollziehen kannst. Mir hat dieser Ansatz mehr geholfen.

Change? OMG!

For a while now, I’ve been thinking about moving my blog from Hugo & PaperMod to BSSG.

Both are Static Site Generators, both use Markdown, both are Open Source. But as far as I can tell, the frontmatter of the documents differs between the two systems. This would mean that I’d have to at least check each and every md file by hand before moving it from Hugo to BSSG.

The main content of my blog, i. e. the posts and fixed pages which I wrote by hand, would not be an issue. Currently about 50 files to review and adjust. But I have also moved all my posts from Instagram and Pixelfed over, using a quick’n’dirty Visual Basic script to convert exported HTML into separate files. Hundreds of posts containing one or more images, a few hashtags and maybe a short comment.

I could rewrite that script to accommodate BSSG, but what about the next switch to a new platform a few years down the road?

How do you, fellow bloggers out there, handle this problem?

Should I create all my posts in some kind of basic format and write a translator script to create the final md file with the correct frontmatter? Should I learn Python or Rust and convert the current Hugo style files to BSSG input? And speaking for programming languages: which one should I learn, Python or Rust?

So many questions. :-)

#bssg #blogging #hugo #python #rust

Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

If you want to learn any just to do that conversion task?
None.

In any other case... I'd bet on both.
#Rust is great for final software where productivity matters as well as quality.
#Python is great for some one liners in the Python shell for quick and dirty solutions, you can write bigger tools as well, but I found #Rust quickly becomes more efficient tool of choice as it's much harder to leave tiny mistakes into the run time.

Als Antwort auf Michał Fita

@Michał Fita I'd like to be able to write small helpers, maybe some day a bigger app. Back in the days, I used Turbo Pascal for whatever I needed to do on MS-DOS. But since then, all I've done is copy&paste code from various sources, keeping my fingers crossed that the final result would at least to the job right at hand.
Als Antwort auf The Last Psion | Alex

@thelastpsion I haven't heard about even a single use of #FreePascal in commercial software. There are people using Embarcadero #Delphi (former Borland Delphi), but that result of keeping certain _tradition_ in the business. But #Embarcadero still sells licenses for it.
Als Antwort auf Dude Germo

@Germo @michalfita My main Free Pascal project is a recreation of a proprietary C preprocessor. Takes in class definition files, spits out C and TASM files. It runs on pretty much any modern OS - Linux, Windows, macOS, *BSD, Haiku. Plus, it runs on DOS so is a drop-in replacement for the original proprietary app.
Als Antwort auf Dude Germo

@Germo @thelastpsion OK, great. I'm putting you on my list of people who make money from project in #FreePascal.

_It actually makes me kind of happy as Pascal was my language for years as teenager; then let me pass Algorithms and Data Types course with flying colours (going back to it after 4 year break then)._

Vor einiger Zeit haben ich meinen letzten Tintenstrahler entsorgen müssen. War so ein Multifunktionsgerät mit ganz brauchbarem ADF.

Leider wollte irgendwann das Drucksystem nicht mehr mitspielen, laut diverser Recherchen wohl ein Serienfehler. Die langen Pausen zwischen den einzelnen Ausdrucken waren sicherlich auch nicht gerade förderlich und für gelegentliche Scans gibt es bei der Liebsten noch ein ähnliches Gerät.

Da ich aber ab und an mal Daten auf Papier benötige und nicht immer im hust Büro hust drucken möchte, habe ich mich nun zur Anschaffung eines hoffentlich haltbareren (was für ein Wort) Laserdruckers mit wenig Schnick und Schnack entschieden. Er kann Duplex und WLAN, sonst nichts. Sollte auch problemlos mit Linux werkeln, Brother-Geräte sollen da recht brav sein.

Den Tipp zu Brother und kleinen Lasern an und für sich fand ich - wie könnte es anders sein - in meiner hiesigen Timeline. :-).

And we have Lift-Off!

Lift-Off of gemini.zeitverschreib.de 2!

Ok, let's calm down, everybody. :-) What I'm trying to say - or rather write - is that I have finally decided to give #Gemini another try. I really like the idea of having a small site on the #SmallWeb, but my own capsule has been idleing for many many months now.

New approach, different language, different content. Let's see how it evolves.

Als DinoPark damals™️ der ganz heiße Shice war, hat eine Schulkollegin mir eine Ausgabe aus dem Buchclub besorgt. Ich habe das Teil an einem Tag verschlungen.

Heute habe ich mit der Audioausgabe - diesmal auf Englisch - begonnen und wundere mich sehr, dass ich die ganzen Unterschiede zum Spielbergfilm nicht mehr im Gedächtnis hatte.

Das Alter...

#hörbuch

Was möchte eins denn aktuell als Smart Notebook (oder wie auch immer das genannt wird) benutzen?

In der Vergangenheit habe ich diverse System mit Smartpens ausprobiert, die teilweise zu den geschriebenen Notizen auf speziellem Papier auch Audio mitgeschnitten haben. Irgendwann ging die Hardware kaputt und war nicht mehr erhältlich.

Die Kombi Moleskine/Neo liegt hier ebenfalls noch rum, bin ich nicht warm mit geworden.

Zeitlich letzter Versuch: RocketBook. Nachdem ich gelesen habe, dass Joplin die Seiten bald - und hoffentlich ohne Nutzung der RocketBook-Cloud - einlesen können sollte, habe ich mir so ein Notizbuch gekauft.

Problem A: Cloudzwang. Davon möchte ich auf jeden Fall weg.
Problem B: Spezielle Stifte, deren Tinte ein paar Sekunden zum trocknen braucht.
Problem C: Joplin hat in Richtung Integration noch keine Neuigkeiten.

Gibt es irgendwo da draußen ein System, welches handschriftliche Notizen als pdf oder gerne auch per OCR ohne exterene Anbieter auf ein Linux oder Android schieben kann?

Oder bleibt mir am Ende nur der Weg über ein normales Notizbuch und eine OpenSource Scan-App?

#kaufberatung #FollowerPowerBitte

#Immich läuft wieder.

Eigentlich wollte ich mit einer frischen Installation starten, nachdem das Update von 1.132.0 auf 1.139.2 nicht klappen wollte. Bei 1.136.0 gab es einen Breaking Change.

Ich habe mich dann doch für ein Restore entschieden.

50 Gb Backup mit dem letzten funktionierenden Stand wieder eingespielt und dann stufenweise upgedated.

Ich habe mir mein #Immich beim Update zerschossen. Selbst schuld, vor zwei oder drei Releases gab es drastische Änderungen.

Bevor ich da lange hin und her patche, lösche ich den Container lieber und setze es frisch auf. Alle Bilder sind versioniert im Backup vorhanden.

Daher: RTFRN! (Read the fantastic release notes)

Mike hat dies geteilt.

Nachdem ich gestern das Cloud Gateway Ultra in Betrieb genommen habe, fielen mir im Log Hunderte von Zugriffen meiner NAS auf IP-Adressen in Russland auf.

WTF?

Ich hatte Russland vorher als Geoblock eingetragen. Soweit ich weiß, konnte die Fritze sowas nicht, ist mir also nicht aufgefallen.

Nach zwei Stunden Suche und und einigen Schweißtropfen kam ich dann mitten in der Nacht darauf, doch mal den Snowflake-Proxy abzuschalten, der auf der NAS läuft.

Das Hirn früher anzuwerfen hätte mehr Schlaf bedeutet.

#snowflake #Tor

Memes only old(er) people will understand.
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

So, die wichtigsten Geräte scheinen wieder sauber zu laufen. Wireguard ist auch eingerichtet, alle Portweiterleitungen stehen.

Nur das DDNS-Update auf all-inkl.com kann ich nicht testen. Keine Ahnung, wie ich das manuell anstoßen kann. Muss ich also im Auge behalten. Vorhin habe ich es über den URL-Aufruf aktualisiert.

Gefühlt läuft alles etwas zackiger, vor allem der Zugriff vom Linux-Rechner auf die NAS. Vorher gönnte sich Mint zwei-drei Gedenksekunden, bevor die freigegebenen Ordner angezeigt wurden, jetzt ploppen sie direkt auf.

PS: den lokalen #PiHole habe ich erstmal nicht wieder eingebunden, das Gateway hat in den DNS-Einstellungen auch einen AdFilter, der mir bisher recht gut gefällt.

Frisch geblogt:

Mein Setup, Teil 1: Messenger

Im Laufe der Jahre hat sich meine IT-Infrastruktur ziemlich verändert. Von Windows bin ich erst auf Mac, dann zu Linux gewechselt. Bei Smartphones habe ich Blackberry, Android und iPhones benutzt.

Vielleicht sind zumindest einige meiner Erfahrungen für andere interessant und hilfreich, daher werde ich in den nächsten Wochen verschiedene Bereiche zusammenfassen. Die Sache könnte auch mir dabei helfen, ein wenig aufzuräumen.

Eine ständig erweiterte Zusammenfassung gibt es unter dem Menüpunkt Mein Setup.

Den Anfang macht der Bereich Messenger.

WhatsApp habe ich im Mai 2015 aus meiner Kommunikation verbannt, Telegram kommt mir natürlich auch nicht mehr auf meine Geräte.

Derzeit im Gebrauch bzw. zumindest installiert und eingerichtet:

- XMPP: eigener Snikket-Server auf einem kleinen VPS. Wird hauptsächlich von der Liebsten und mir genutzt, außerdem schickt mir mein Home Assistant dort Meldungen. Extern gehostet, damit diese Plattform nicht von der heimischen Infrastruktur abhängig ist, denn ab und an klemmt die Vodafone-Leitung. Clients: Conversation auf dem Smartphone, Gajim unter Linux.

- Signal: bis auf ganz wenige Ausnahmen sind meine ehemaligen WhatsApp-Kontakte inzwischen (auch) hier zu finden.

- Threema: in der Libre-Variante. Hier schreibe ich relativ wenig, aber es ist ein gutes Gefühl, diesen Anbieter zu unterstützen und dafür Werbung zu machen.

- Matrix: per Docker auf der NAS im Serverschrank. Hauptsächlich für Chats in Räumen.

- DeltaChat: Ähm ja. Interessantes Konzept, leider scheint aus meiner Bubble kein Mensch dort zu sein.

zeitverschreib.de/blog/2025-08…

Nach einigen Stunden Recherche habe ich mich entschieden, es mal mit dem #Ubiquiti UCG-Ultra zu versuchen.

Fürs Erste bleibt die Fritze als Access Point dran. Wenn alles wie gewünscht läuft, folgt ein U6+.

Die ganze Aktion gibt mir die Gelegenheit, endlich mal die fixen Adressen auf den Geräten statt im Router festzulegen und dabei direkt in einem Bereich zu sammeln. Aktuell liegen sie auf 65, 70, 129, 222, etc. Historisch gewachsen ohne drüber nachzudenken. Und natürlich ohne Dokumentation.