Zum Glück haben die beteiligten Soldatys nichts vom Internationalen Gerichtshof zu befürchten.

Meiner bescheidenen Meinung nach fällt die Tötung von Zivilisten durch Militärangehörige in den meisten zivilisierten Nationen dieser Welt unter gewisse Paragrafen.

"Ich habe nur Befehle befolgt" kommt oft schlecht rüber.

tagesschau.de/ausland/amerika/…

#southernspear

Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

Man stelle sich das Wording vor, wenn derartige Verbrechen nicht den USA, sondern Nordkorea, Russland, Iran oder den Huthis vorgeworfen würden - und die Opfer ideologisch dem "Westen" nahe stünden.

Wir würden von (Staats-)Terrorismus lesen und "Geopolitikern" à la Kiesewetter oder Röttgen würden Mikrofone hingehalten, um Sanktionen durch die UNO zu fordern

Tendenziöse Anspielungen zur politischen Lage gäbe es nun zum Täterland - und für das "Opfer-Land" die volle Solidarität!

zeitverschreib ⁂ hat dies geteilt.

Spoiler: Plur1bus

Wow, die Serie hat wirklich Potential. Nach den ersten beiden Folgen bin ich ziemlich gespannt, wie es weitergeht.

Weltfrieden, keine Unterschiede zwischen Menschen, Völkern, Nationen. Auf der anderen Seite ein - zumindest von Carol empfundener - Verlust der Individualität.

Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden würde.

Sehr spannend.

So, Burger ohne Fleisch dürfen nicht mehr Burger heißen.

Pflanzenmilch darf nicht Milch heißen.

Vorhin kam im Radio die Meldung, dass alkoholfreier Gin nicht mehr Gin heißen darf.

Nun wird es aber wirklich Zeit für einen neuen Begriff für Gerstensaft ohne Alkohol. Ich bin gespannt, was sich die deutsche Brauereiszene dazu einfallen lässt.

#amtlicherschwachsinn

Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

Ich wollte mir am Wochenende einen Füller zulegen. Nichts besonderes, ganz normalen Lamy Safari. Ich habe seit der Jugend Probleme mit der Handschrift und wollte mal wieder trainieren.

Im Schreibwarenhandel vor Ort strikt nach UVP des Herstellers 22 Euronen. Im Fluss kostet der gleiche Stift 16,irgendwas.

So gerne ich den lokalen Einzelhandel unterstütze: wenn ich keine Beratung in Anspruch nehmen will/muss, ist der Unterschied einfach zu groß.

Noch ein kurzer Nachschlag zum Thema Vaultwarden selbst hosten.

Ich hatte ja berichtet, dass ich den Server intern mit einem A-Record im Gateway lokal bekannt machen konnte. Soweit, so gut.

Der Yunohost lieferte ein selbstsigniertes Zertifikat, die Webseite war erreichbar. Freudig wollte ich dann die App auf dem Phone anmelden und musste feststellen, dass die sich nicht mit sowas zufrieden gab sondern ein offizielles Zertifikat verlangte.

Ooooookay, dann halt anders.

Webadresse "draußen" angemeldet, kurz Ports 80 und 443 auf die Maschine umgeleitet, echtes Let's-Encrypt gezogen, Ports wieder auf den Reverse Proxy. Alle zufrieden, da sämtliche Clients im Heimnetz sind. Mobiler Zugriff nur per Wireguard.

Damit die Kiste auch keinesfalls vom Proxy aus erreichbar ist, iptables entsprechend eingerichtet, so dass nur Pakete von einer Handvoll Geräte überhaupt ankommen. Drei Rechner, ein Tablet, ein Smartphone. Überschaubar.

Warum einfach, wenn es auch interessant geht?

#vaultwarden

Gestern habe ich erstmal nur ne Stunde versucht, #Vaultwarden im Heimnetz ohne Zugriff von außen einzurichten. Gerne inklusive Zertifikat.

Unter Yunohost bin ich fast zum Ziel genommen.

Lokale Domain funktioniert über das Smartphone -> Wireguard -> Heimnetz.

Notebook im selben WLAN findet die Domain nicht.

Beide per Wireguard an das selbe Ubiquity Gateway. Da steckt irgendwo der Teufel im Detail.

#bitwarden #selfhost

genista on Friendica hat dies geteilt.

Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

Letztendlich habe ich dann die vorhandenen Mittel genutzt.

Lokale Domain vaultwarden.home im Ubiquity Gateway eingetragen und auf einen gesonderten Yunohost geleitet, der später auch Paperless bekommt.

Im Yunohost diese Domain eingetragen und Vaultwarden darauf installiert.

Die Domain hat dann zwar "nur" ein selbstsigniertes Zertifikat, dies scheint aber auszureichen.

Der Yunohostserver bekommt noch ein eigenes VLAN und ist dann nur von explizit gelisteten IP-Adressen erreichbar. Ich glaube, das sollte sicher genug sein.

Zwischenstand:

ganz kleinen VPS bei IONOS gebucht, Wireguard und nftables eingerichtet.

Das Smartphone kommt jetzt schonmal über den Server raus, der Tunnel steht also.

Nächster Schritt: testweise eine heimische Maschine darüber anbinden.

Wenn alles klappt, sollte sich das Problem mit der Blacklist bei Microsoft hoffentlich auch bald erledigt haben, die dauernd den Server unseres Gartenvereins blockiert.

5 Mitgliedys kriegen alle paar Wochen keine Rundschreiben an ihre Hotmail-Accounts, weil der Netcup-IP-Range gesperrt wird.

Da der kleine N150 vermutlich bald zum Server wird, werde ich #Fedora doch mal auf dem Hauptrechner testen. Momentan läuft da Linux #Mint von einer externen SSD, mir gefällt aber das Flatpak-Prinzip bei Fedora ziemlich gut.

Eine Samsung 2 TB für unter 100 Euronen macht das Projekt bezahlbar.

#linux

Generalinspekteur will Musterung für alle jungen Männer

Hmmm...was stört mich an der Schlagzeile? Ich komme einfach nicht drauf.

tagesschau.de/inland/innenpoli…

Ich komme vorhin ins Büro, der Drucker verarbeitet einen halben toten Baum.

Geschätzt. Kann auch mehr gewesen sein.

Kollegy hat ein mehrere Hundert Seiten starkes pdf ausgedruckt. Einseitig. Weil ein Kundy das angefragt hat.

Der Stapel geht jetzt per Versand raus.

Momente, in denen ich sicher bin, dass der Schwachsinn gesiegt hat.

#montagmorgenimbüro

teilten dies erneut

Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

Oh ja, so etwas ist immer bitter 😟 Es ist schon lange her, als ich in Krefeld mal gezielt vegan essen war, aber ich meine nicht dort.

Letztes Jahr wollte ich endlich mal wieder zur veganen „Krümelküche“ in Duisburg. Als mir der Gedanke Anfang diesen Jahres wieder in den Sinn kam, hab ich online gesehen, dass der Laden zum Jahreswechsel zugemacht hat 🥺

Hi @Elena Rossini on GoToSocial ⁂

regarding your blog post about your experiences with Sharkey, I might be able to share at least two pieces of info.

news.elenarossini.com/my-so-ca…

Back in the old days, when I tested Calkey on my Yunohost setup, I wasn’t able to import any csv either. Misskey/Calkey/Firefish/Sharkey seem to have similar issues with privileges when it comes to Linux filesystems.

A small change in the default.yml solved that problem.

github.com/YunoHost-Apps/calck…

I also noticed that different instances running on the same Yunohost server can’t see each other properly. I was never able to follow my Friendica account from Mastodon, when both were on the same setup. Pixelfed was more forgiving, if I remember correctly. I guess NGINX routes requests for local domains through 127.0.01, which messes up the .wellknown lookups.

#calckey #yunohost #sharkey

Sodele, #AnyType synced jetzt über den eigenen Server, der unter #Proxmox / #Docker läuft. Bis auf das kleine Problem mit der fehlenden AVX-Unterstützung für die Mongo-DB war die Installation ziemlich einfach.

Jetzt intensiv testen. Wenn ich die App weiter benutze, gibt es ein Abo für Any, auch wenn ich deren Server nicht nutze.

#SelfHosting

#selfhosting hat dies geteilt.