Ich plane in meinem Setup eine recht umfassende Änderung und wüsste vorher gerne, ob ich einen oder mehrere kapitale Denkfehler habe. 
Aktuell laufen diverse Dienste auf einer Maschine unter #Yunohost. Bisher komme ich damit größtenteils gut klar, aber ich merke natürlich auch, dass mich diese Konstellation etwas einschränkt. So kann ich nur Software verwenden, die es als Paket für Yunohost gibt und ich bin zeitlich immer etwas hinter den originären Updates. Der momentan stattfindende Wechsel auf Debian 12 macht es nicht einfacher.
Daher möchte ich mich endlich mal mit #Proxmox beschäftigen und die Dienste nach und nach auf einzelne Container aufteilen.
Geplant ist dabei, auf einem zusätzlichen Rechner einen Reverse Proxy unter Proxmox einzurichten, der alle Anfragen an den Yunohost im gleichen Netzwerk weiterleitet. Ich hoffe, dass die vorhandene Installation davon nichts mitbekommt und einfach weiter funktioniert.
Sobald dann ein Dienst ein einem eigenen Container läuft, möchte ich die Anfragen für die entsprechende Domain über den Reverse Proxy auf diesen Container leiten.
Am Netz selbst hängt eine Fritzbox, die nur Ports 80 und 443 weiterleitet.
Daher die Frage: ist so eine Konstruktion überhaupt machbar? Die Performance ist eher zweitrangig, da ich der einzige Nutzer auf den Diensten bin.
Vielen Dank im Voraus für Euren Input.
#followerpower #linux #selfhost
Fabian ¯\_(ツ)_/¯
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • • •"Nach der Logik sollten wir alle auch Sturmgewehre vorhalten. Könnte ja jederzeit ne Purge eintreten."
So wird das ja in den USA gemacht. Dort gibts ja auch quasi wöchentlich eine (Klassenzimmer-)Purge.