Noch ein kurzer Nachschlag zum Thema Vaultwarden selbst hosten.
Ich hatte ja berichtet, dass ich den Server intern mit einem A-Record im Gateway lokal bekannt machen konnte. Soweit, so gut.
Der Yunohost lieferte ein selbstsigniertes Zertifikat, die Webseite war erreichbar. Freudig wollte ich dann die App auf dem Phone anmelden und musste feststellen, dass die sich nicht mit sowas zufrieden gab sondern ein offizielles Zertifikat verlangte.
Ooooookay, dann halt anders.
Webadresse "draußen" angemeldet, kurz Ports 80 und 443 auf die Maschine umgeleitet, echtes Let's-Encrypt gezogen, Ports wieder auf den Reverse Proxy. Alle zufrieden, da sämtliche Clients im Heimnetz sind. Mobiler Zugriff nur per Wireguard.
Damit die Kiste auch keinesfalls vom Proxy aus erreichbar ist, iptables entsprechend eingerichtet, so dass nur Pakete von einer Handvoll Geräte überhaupt ankommen. Drei Rechner, ein Tablet, ein Smartphone. Überschaubar.
Warum einfach, wenn es auch interessant geht?
#vaultwarden
zeitverschreib ⁂
Unbekannter Ursprungsbeitrag • •chfkch
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • • •Unter NixOS in 3 Munuten eingerichtet.
*duck*
#Vaultwarden #bitwarden #selfhost
zeitverschreib ⁂
Als Antwort auf chfkch • •chfkch
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • • •Hier sind alle Optionen, wobei `config` ein bisschen mehr einzustellen hat, als nur einen Wert. search.nixos.org/options?chann…
Auf meinem Server sind es insgesamt ca. 20 Zeilen Config inkl. Reverseproxy/Zertifikate.
NixOS Search
search.nixos.orgzeitverschreib ⁂ mag das.
zeitverschreib ⁂
Als Antwort auf chfkch • •zeitverschreib ⁂
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • •Letztendlich habe ich dann die vorhandenen Mittel genutzt.
Lokale Domain vaultwarden.home im Ubiquity Gateway eingetragen und auf einen gesonderten Yunohost geleitet, der später auch Paperless bekommt.
Im Yunohost diese Domain eingetragen und Vaultwarden darauf installiert.
Die Domain hat dann zwar "nur" ein selbstsigniertes Zertifikat, dies scheint aber auszureichen.
Der Yunohostserver bekommt noch ein eigenes VLAN und ist dann nur von explizit gelisteten IP-Adressen erreichbar. Ich glaube, das sollte sicher genug sein.