„Humor“ am Morgen.

(Wo ist bloß das Ich-könnte-kotzen-Emoji?)

Kollegy niest und vermerkt direkt, dass es „nur eine Allergie“ wäre. Aber vielleicht hätte es sich auch angesteckt. Weil es am Wochenende in einem „Flüchtlingsheim“ gewesen wäre. Durchkehren, ehrenamtlich. Die jungen Männer dort hätten das nie gelernt. Weil machen die Mütter.

Könnten daher auch die Blattern sein. Als ein anderes Kollegy „Die schwarzen, oder?“ beisteuerte, erreichte meine Laune ein neues Rekordtief.

Kann eins sowas nicht daheim in den eigenen vier Wänden absondern? Oder am Stammtisch unter Gleichgesinnten? Muss das im Büro sein?

Meine Fresse™️, kein Wunder, dass die Braunblauen so viel Zulauf haben.

Frage in die Runde: hat wer von Euch Erfahrung mit namemaster.de? Speziell deren API für die DNS.

Hintergrund: für Dienste wie zum Beispiel Vaultwarden, die nur innerhalb meines eigenen Netzes erreichbar sein sollen, habe ich bisher alle drei Monate die Ports 80 und 443 auf den sonst abgeschirmten Server umgeleitet, um kurz die Zertifikate zu erneuern. Wird aber auch gerne mal vergessen, bis der Bitwarden-Client dann streikt.

Vielen meiner Domains liegen bei All-Inkl, deren API scheint aber den NPM für DNS-Challenge-Updates nicht reinzulassen, wenn 2FA aktiviert ist. Verständlich, aber nicht hilfreich.

Daher suche ich für eine einzelne neue Domain einen Anbieter, der das kann.

namemaster.de ist mir hier im Fediverse in einem Posting aufgefallen, die Preise sind sehr attraktiv. Aber: kann deren API mit NPM?

Danke im Voraus.

#SelfHosting

Gerade eine Stunde geforscht, warum die Admin-Seite unter #Friendica nicht erreichbar war. Unterseiten wie /admin/tos liefen einwandfrei.

Ein paar Issues auf Github zeigten, dass andere das Problem schon hatten. Gab dort aber keine finale Lösung.

Als ich dann log/friendica.log angelegt und schreibbar gemacht habe, war die Admin-Seite wieder da.

Hach, wie ich solche Basteleien liebe.

@Friendica Admins

teilten dies erneut

Damit wäre auch meine Hauptinstanz - #friendica - auf den VPS umzogen. 8 Kerne bringen schon etwas mehr Wumms als die 4 auf dem heimischen N150, der dann wohl demnächst den Homeassistant übernehmen wird.

14 Gigabyte per rsync ohne Umweg direkt rübergeschoben. Auf meine alten Tage lerne ich tatsächlich noch ein wenig Linux. 🙃

Ich vermute, meine Lesegewohnheiten werden sich betreffs E-Books bald ändern.

Nach wie vor bin ich sehr von den Möglichkeiten begeistert, die #Calibre bei Umwandlung der verschiedenen Formate bietet. Aber zum Lesen an und für sich habe ich die epubs dann händisch auf den Tolino kopiert.

Ja, #CalibreWebAutomated kenne und hoste ich selbst, ich finde die Oberfläche aber nicht so ansprechend.

Über einen Hinweis im Fediverse bin ich kürzlich gewahr geworden, dass #Audiobookshelf auch einen recht brauchbaren E-Reader abgibt. Da die App sowieso schon für Hörbücher auf allen Geräten läuft, gibt es keinen Mehraufwand.

Ein Abgleich mit dem Tolino wäre zwar auch schön, da sehe ich leider noch keine Möglichkeit.

Ute S. hat dies geteilt.

Der Umzug geht weiter, aktuell lade ich die knapp 200 Gigabyte Audiobooks auf den VPS hoch.

Bei der Gelegenheit kann ich direkt mal den Fehler korrigieren, dass ich irgendwann mal ein paar Dateien direkt in den App-Container auf der NAS geladen habe, anstatt in das entsprechende Volume.

Merkt eins solange nicht, wie das #audiobookshelf an Ort und Stelle bleibt. Beim Verschieben auf andere Hardware oder gar andere Infastruktur - Docker nach Yunohost - wird es spannend. Und aufwändig.

moin hat dies geteilt.

Ab und an schaue ich tatsächlich Kimmel, Colbert, etc. auf dem iPad nebenbei im Homeoffice und kriege dort die geballte Ladung Werbespam von Youtube mit.

Gerade lief ein Spot für den Synoshi-Schrubber, der laut Werbeaussage "UV-Bakterien erkennt" und "in wenigen Wochen von den Regulierungsbehörden verschlechtert wird."

Warum beschäftigt sich die Regierung nicht mal mit solchen Lügen und geht dagegen vor? Zu schwierig?

Wie schon gepostet, spiele ich seit einigen Wochen wieder World of Warcraft. Den dazugehörigen Client gibt es (noch) nicht für Linux, allerdings kann die Windows-Version recht einfach installiert werden.

So die Theorie.

Auf dem heimischen Lenovo M75s mit Fedora habe ich einfach das aktuelle Wine verwendet, um Battle.net zu starten. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, irgendwo spezielle Änderungen vorgenommen zu haben, daher gibt es auch keine Notizen zu dem Vorgang.

Nun bin ich am Wochenende meistens bei der Liebsten und wollte auf dem dort deponierten MacBook Pro, ebenfalls mit Fedora, das Gleiche bewerkstelligen.

Warum wirft das nackte Wine dauernd Fehler und bricht ab? Unter Lutris klappt die Installation, aber das Anmeldefenster flackert und ist nicht nutzbar. Oft startet der Client auch gar nicht erst. Steam? Nein, kein Glück.

Ja, Proton habe ich schon nachinstalliert, in diversen Foren wird noch auf ein mögliches Problem mit OpenGL hingewiesen. Oder wird das Problem durch OpenGL behoben? No lo so.

Auf jeden Fall spiele ich jetzt – wenn denn überhaupt Zeit dazu ist – auf dem kleinen ThinkCentre der Liebsten unter hustWindows 11hust.

Vielleicht probiere ich es in den nächsten Tagen noch mal mit Mint.

#linuxgaming #worldofwarcraft #fedora