[Spoiler] The Fantastic Four - First Steps

Ich hatte mir wirklich mehr von dem Film erwartet. Erde-828 wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet, alles sieht aus wie in einem Realität gewordenen Comic.

Aber leider zieht sich die Handlung wie Kaugummi. Einzige Lichtblicke sind Sue Storm und der (weibliche) Silver Surfer. Bitte nicht falsch verstehen: ich meine damit nicht deren Aussehen, sondern die schauspielerische Darbietung. Mit dem Rest der Besetzung konnte ich rein gar nichts anfangen.

Hätte ich Disney dafür auch noch Geld für Kinotickets oder Streaming in den Rachen geworfen, würde ich mich jetzt doppelt und dreifach ärgern.

Schade, aus dem Stoff hätte mehr gemacht werden können und sollen.

Frisch gebloggt:

Etwas mehr Speicher gefällig?

Es ist mal wieder soweit, die Gedanken kreisen um die Erweiterung der lokalen Speicherkapazität. Derzeit läuft hier eine Synology DS920+ mit vier 4 TB HDD und 20 GB RAM. Da die Platten als SHR konfiguriert sind, stehen insgesamt 10,9 TB zur Verfügung.

Tja, davon sind aktuell 1,3 TB frei. Das mag zwar noch relativ geräumig aussehen, allerdings bin ich ein kleiner Hamster, wenn es um Audio- und Videodateien geht.

Auf der NAS befindet sich hauptsächlich meine gesamte Bibliothek an Filmen und Serien. Daneben noch ein wenig Musik, die Hörbuchsammlung und ein paar Hundert MB Daten für diverse Docker-Container. Die Sicherung der wichtigsten Files der verschiedenen Rechner belegt dagegen so gut wie keinen Platz, da es sich nur um die Passwort-Safes und kleinere Dokumente handelt.

Dies soll sich nun ändern, denn ich möchte den Abgleich der Geräte komplett neu aufstellen. Und da die DS nicht mehr sinnvoll erweiterbar ist, ohne direkt alle Platten zu tauschen, denke ich über die Anschaffung einer neuen NAS nach.

Die 920 ist meine vierte Synology-Kiste und bisher war ich mit dem Hersteller recht zufrieden. Aufgerüstet habe ich nur, wenn die Hardware den Anforderungen mit Blick auf die Geschwindigkeit nicht mehr genügt hat oder die Software veraltet war. Ausfälle sind zum Glück noch nicht vorgekommen, selbst die Laufwerke haben über Jahre durchgehalten.

Da Synology aber in letzter Zeit ein paar Entscheidungen getroffen hat, die mir persönlich und vielen anderen auch nicht gefallen haben, schaue ich mich nun nach anderen Lösungen um.

Über einen kompletten Eigenbau habe ich schon recherchiert, aber ich befürchte, dass mir für den zuverlässigen Betrieb einer Speicherlösung unter OpenMediaVault oder TrueNAS die notwendigen Kenntnisse fehlen. Die gespeicherten Daten müssen ohne Bastelei und Kopfzerbrechen rund um die Uhr verfügbar sein und rein von den Hardwarekosten her wäre eine DIY-Lösung vermutlich teurer als eine fertige NAS. Gehäuse, Netzteil, Mainboard, CPU, RAM, etc. Das summiert sich.

Ganz oben auf meiner Liste steht aktuell QNAP, dort entweder eine TS-216G oder eine TS-433. Im Vergleich auf der Herstellerseite scheinen die beiden Modelle bis auf die Anzahl der Platten identisch zu sein, die 433 hat allerdings einen größeren und damit vermutlich leiseren Lüfter.

Das RAM ist bei beiden nicht erweiterbar, aber da die Docker-Container auf der Synology bleiben sollen, dürften 4 GB ausreichen. Die neue NAS ist tatsächlich nur für den Abgleich unter den Rechnern und das Backup auf eine externe Storagebox gedacht.

UGreen scheint ein sehr interessanter Neueinsteiger auf dem Gebiet zu sein, allerdings fehlt hier aktuell eine Option zur verschlüsselten Ablage der Daten.

Weitere Hersteller sind mir bisher nur ganz am Rande aufgefallen, aber ich werde wohl noch etwas forschen.

Im Moment tendiere ich stark zur TS-433 mit zwei 4 TB HDD im Raid 1. Damit hätte ich zwei Slots frei für weitere Platten, also genügend Platz für die Zukunft.

Nun heißt es, weiter fleißig Reviews zu lesen und zu einer Entscheidung zu kommen.

#NAS #Synology #Qnap #UGreen

zeitverschreib.de/2025/09/22/e…

Als Antwort auf doganursus

@doganursus Habe ich tatsächlich mal angeschaut, als ich mein Netzwerk von Fritz auf Ubi umgestellt habe, aber das UNAS passt hier nicht rein.

- nur ein voller 10" Schrank vorhanden
- Leistungsaufnahme: 79,3 W (Zugriff), 61,5 W (Standby) laut Infos bei Böttcher

Aber das UNAS 2 bzw. UNAS 4 schaut interessant aus.

Edit: oder auch nicht.

Does UNAS 2 support drive encryption?

No. Drive encryption is not supported on UNAS 2 due to hardware limitations. To have encryption, choose UNAS Pro, which is designed with the necessary processing power.

zeitverschreib ⁂ hat dies geteilt

Spannende Analyse von Sascha Lobo zu USA, Mediengleichschaltung und warum TikTok noch mehr zentrale Kontrolle ermöglicht als Facebook und Instagram. spiegel.de/netzwelt/netzpoliti…

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Ein Podcast zum Thema #Misophonie

Und ich dachte, ich wäre damit relativ allein. Weit gefehlt.


Schmatzen, Schlucken, Schlurfen mit den Schuhen – für die meisten sind das harmlose Alltagsgeräusche. Christoph dagegen quälen sie. Sie lösen in ihm einen Kampf-oder-Flucht-Reflex aus. Offiziell ist die sogenannte Misophonie keine anerkannte Krankheit. Und doch muss er jeden Tag damit leben. Für Christoph ist die Herausforderung: Wie gehe ich mit einem Leiden um, über das bisher nur wenig bekannt ist, bei dem es kaum Anerkennung oder Hilfe gibt? In dieser Folge spricht Lisa-Sophie mit Christoph über seine Misophonie, und zwar auch im lauten Durcheinander der Münchner Innenstadt. Dabei hat sich Christoph so einigen Trigger-Gefahren ausgesetzt. Ein Gespräch über Scham, Akzeptanz und darüber, wie sehr die Unsicherheit, einfach nur anders oder doch richtig krank zu sein, sein Leben geprägt hat.

Hinweis für geräuschempfindliche Hörer:innen: In der Folge kommen an einigen Stellen deutliche Umgebungs- oder Essgeräusche vor.
00:12:55 – 00:13:40 → S-Bahn-Geräusche 00:14:30 – 00:15:05 → Essgeräusche (Apfel) 00:24:36 – 00:25:00 → Marktatmosphäre am Viktualienmarkt (Gläserklirren, Straßenmusik) 00:34:55 – 00:35:45 → Schlurfgeräusche beim Gehen

ardaudiothek.de/episode/urn:ar…

Frisch gebloggt.

cogito ergo non zoom

Ich nutze Zoom nur, wenn es wirklich nicht anders geht. D.h. wenn mir die Plattform von anderer Stelle vorgegeben wird. So also auch beim VHS-Kurs in DGS (Deutsche Gebärdensprache), an dem ich seit letzter Woche teilnehme.

Oder sollte ich besser schreiben, teilzunehmen versuche?

Beim ersten Seminar hatte ich Zoom im Browser gestartet, da ich die Anwendung eigentlich nicht auf meinem Linux-Notebook installieren wollte. Die Anmeldung war kein Problem, aber ich habe es nicht geschafft, mehr als ungefähr ein Viertel der anwesenden Personen auf den Bildschirm zu kriegen. Vermutlich befand sich der Fehler vor dem Rechner und ich war einfach unfähig, auf das richtige Icon zu klicken.

Da in einem DGS-Kurs logischerweise recht wenig bis gar nicht gesprochen wird, konnte Zoom die aktuell aktive Person nicht automatisch erkennen. Daher habe ich es gestern doch mal mit einer lokalen Installation versucht. Per Flathub recht einfach machbar, allerdings wollte es mir nicht gelingen, den Link aus dem VHS-Portal an die Anwendung weiterzugeben. Auch war in der Zoom-App die Option Join a meeting oder wie auch immer das heißt zu 95% ausgegraut und damit nicht erreichbar.

Also schnell das sich langweilende iPad gestartet et voilà, Safari startet Zoom.

Nun ergab es sich aber, dass nicht nur ich, sondern auch meine Freundin in der Eingangsschlange verstaubten. Der Moderator Schrägstrich Dozent ließ uns nicht rein. Wir warteten über eine Stunde, aber nichts passierte.

Auf zwei Nachfragemails antwortete er anschließend, dass er uns nicht gesehen hätte und wir beim nächsten Mal bitte entsprechend pünktlich oder früher eintreten sollten. Im Falle von technischen Störungen oder anderweitigen Problemen nicht zielführend.

Nun habe ich noch nie ein Meeting über Zoom selbst gehostet, aber ich muss doch davon ausgehen, dass da irgendwo etwas recht prominent signalisiert wird. Und das hoffentlich nicht nur akustisch, sondern auch visuell. Wir erinnern uns: GEBÄRDENsprache. Aus der an die Teilnehmenden verteilte Präsentation lassen sich die neuen Gebärden zumindest nicht nachvollziehen, so dass der gestrige Abschnitt nur unter großer Mühe – wenn überhaupt - nachgearbeitet werden kann.

Ich bin gespannt, ob es nächste Woche klappt. Sollte es wieder derartige Hürden geben, sehe ich keinen Sinn darin, den Kurs weiter zu besuchen.

zeitverschreib.de/2025/09/18/c…

Die Berichterstattung aus den FS of A nagt mir ziemlich an den Nerven. Ich bin hin- und her gerissen zwischen den hasserfüllten Wortfetzen des Typen im Oval Office und der täglichen Dosis Talk von Colbert und Kimmel.

Langsam frage ich mich tatsächlich, wer für Trump und seine MAGA-Agitation nützlicher ist: ein lebender Charlie Kirk als einer unter vielen rechten Influencern oder ein angeblich von „den Linken“ ermordeter Charlie Kirk in der Rolle des patriotischen Märtyrers?

Welchen BLE-Tracker möchte eins denn aktuell anschaffen?

Vorhanden: iPad, welches aber nur daheim liegt und für MS Authenticator und Jellyfin am Schreibtisch genutzt wird. Airtag-Netzwerk daher möglich.

Ansonsten GrapheneOS auf dem Immer-Dabei-Smartphone für das Google-Netzwerk.

Soweit ich bisher gelesen haben, kann die entsprechenden Finde-Mein-App von Google genutzt werden, allerdings muss ein neuer Tag auf einem anderen Phone angelernt werden. Ein altes Pixel mit CalyxOS liegt hier noch.

Zum Datenschutz würde ich ein anonymes Google-Konto zu diesem Zweck anlegen.

Ich möchte gerne meinen Schlüsselbund, die Brieftasche und gegebenenfalls Rucksack und Notebooktasche verfolgen können.

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Als Antwort auf zeitverschreib ⁂

nicht die Mototags. Habe ich testweise mal gekauft, unbrauchbar. Verlieren die ganze Zeit die Verbindung und man bekommt andauernd Popups, dass sich das Teil verbinden möchte (inkl. aller drumherum), frisst Batterie wie Sau, und Location ist 4 Tage alt obwohl der Tag 2m neben einem liegt und mindestens das eigene Handy den erkennen sollte. Elektroschrott.

New payload on my #gemlog.

Well, that was easy

Today, I changed the whole look of my blog. Not once, but even twice.

And I didn‘t have to adjust any frontmatter or worry about things going boom. Just a tiny setting in the config file, run a rebuild and upload to the server. Couldn‘t be any happier.

In the past, I was very hesistant when I came to trying out new stuff. Switching from one theme in Joplin or Jekyll to another usually meant breaking a lot of stuff. #BSSG is quite different. And that‘s why I like it. :-)

#gemini

gemini.zeitverschreib.de/blog/…

Aaaaaaaargh!

Oder so ähnlich. Die tatsächliche Anzahl der Vokale und damit die Länge des Ausrufs überlasse ich gerne der geneigten Leserschaft.

Was ich damit ausdrücken wollte, nachdem mein Kopf sich wieder von der Tischplatte gelöst hatte, war: Meine Fresse™️, wie ignorant kann ein Mensch sein?

Ja, das Thema hatten wir gerade erst. Aber ich muss doch noch mal darauf zurückkommen.

Heute ist mein erster Bürotag nach der Coronainfektion. Seit Freitag wieder negativ, mir geht es so weit gut, alles im grünen Bereich. Was mir aber dann direkt die Laune verdorben hat, war der Kommentar des mir benachbarten Kollegys. Völliges Unverständnis dafür, dass mir die Personalabteilung eine Anwesenheit während der ansteckenden Zeit untersagt hat.

„Ist doch nicht so schlimm, was soll das?“ Ungefährer O-Ton, ich hätte die Situation eigentlich aufnehmen sollen.

Vielleicht ist das ein autistischer Zug an mir, den ich bisher nicht entdeckt habe. Kann ja durchaus sein, dass ich Sarkasmus oder Ironie nicht (mehr) erkennen kann. Wobei mir das in den letzten Jahrzehnten bei den meisten Menschen keine größeren Probleme beschert hat. Oder vielleicht hat es das Kollegy tatsächlich ernst gemeint.

Es mag gemein und gehässig von mir sein, aber es wäre mir ein inneres Blümchenpflücken, wenn diese Person zeitnah ein paar Tage komplett flachliegen würde. Covid vom Feinsten, Wunsch nach letzter Ölung, Abschied vom Haustier, Kündigung der Tageszeitung. Um dann bei der Rückkehr ins Büro von mir darauf hingewiesen zu werden, dass es doch gar nicht so schlimm war, oder?

Frisch gebloggt.

Erklärbär

So, nun ist es passiert. Der Rechner der Verehrten Nachbarin™ verlangt nach einem neuen Betriebssystem, da Windows 11 sich anscheinend zu fein ist, auf dem vorhandenen Prozessor relativ anspruchslose Anwendungen auszuführen.

Wir sprechen hier nicht von Highend Gaming. Seit die ehemalige Lehrerin ihre verdiente Pension genießt, benötigt sie nicht mal mehr Office365 oder ähnliche Grausamkeiten. Und zu meiner vollsten Bewunderung hat sie sich schon vor längerer Zeit an LibreOffice ran gewagt. Wobei die Zusammenarbeit mit Kollegys damals noch oft zur erzwungenen Nutzung der Microsoft-Programme geführt hat. Zugegeben, .odt zu .doc und wieder zurück führt auf Dauer zu Kopfschmerzen.

Neben der gelegentlichen Textdatei fallen bei ihr praktisch nur noch E-Mails, Onlinebanking und diverse Recherchen zur Reiseplanung und -buchung an. Dinge, die auch auf ihrem iPad erledigt werden könnten, aber Tastatur, Maus und großer Bildschirm sind natürlich angenehmer.

Nun ist es so, das die Verehrte Nachbarin™ mit moderner Technologie eher auf Kriegsfuß steht. Vulgo: da prallen Welten aufeinander. Sobald irgendetwas nicht 100% glatt läuft, ist Panik angesagt. Hatte ich Euch davon erzählt, dass sie vor einigen Monaten auf den Indischen Paypal-Scam reingefallen ist? Zwei Stunden lang hat sie eine App nach der anderen installiert, den detaillierten Anweisungen aus Mumbai oder sonstwo folgend. *seufz* Das Script des Anrufers muss verdammt ausgeklügelt gewesen sein.

Zurück zum Thema.

Da der Rechner auch weiterhin genutzt werden soll und auf Sicherheitsupdates nicht verzichtet werden kann, steht nun der Wechsel auf Linux an. Genauer: die Wahl ist auf Mint gefallen.

Für Umsteigende aus der Fensterwelt vertraut genug, die zuvor erwähnten Anwendungen sind praktisch 1:1 vorhanden und die Administration macht dann halt - Ihr habt’s sicherlich erraten - dieser Schreiberling. Da aber nur Thunderbird, Firefox und LibreOffice benötigt werden, sollte sich der Aufwand in Grenzen halten und der i3 ist für die Aufgaben mehr als ausreichend.

Also mache ich in den nächsten Tagen und Wochen mal den Erklärbären 🧸. Was soll schon schiefgehen?

#linux #Win11

zeitverschreib.de/2025/09/13/e…

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Neue Podcast-Episode :underheart:

VSG Meta: Point & Click (Teil 1)

In einer neuen VSG Meta Serie nehmen wir uns die Geschichte der Point & Click Adventures vor. Heute geht es unter anderem darum, wie diese entstanden, warum sie so beliebt waren / sind, und wohin die Reise geht.

videospielgeschichten.letscast…

#videospielgeschichten #podcast

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Als Antwort auf Videospielgeschichten

Im Amiga Joker 10/90 wurden in einem vierseitigen Special ein Batzen frisch konvertierter Sierra-Titel reviewt. Von den Screenshots war ich völlig verzaubert. P&C-Adventures kannte ich noch nicht. In meiner Sammlung passte am ehesten ‚KULT‘ in das Genre. Die Idee vom „freien Bewegen“ in individuell gestalteten Bildern fand ich superspannend.
Nur wurden diese Spiele (bis auf Larry) nicht in meinem Umfeld geteilt, weshalb die Lucasfilm Adventures eher bei mir landeten.

Frisch gebloggt.

Alles hat ein Ende

Eine knappe Woche war ich nun positiv, zumindest wissentlich. Letzten Freitag zwei deutliche Striche auf dem Test, heute nur noch ein zarter Hauch von gaaaaanz hellem Rosa beim T.

Den relativ leichten Verlauf möchte ich auf meine bisher erhaltenen Auffrischungen schieben. Oder auf reines Glück. Egal. Bis auf die ersten zwei Tage - die wirklich nicht schön wären - kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Wobei: ein Spitzenwert von 39,3 Grad auf dem Thermometer macht schon ein wenig Angst.

Was mich wieder dazu bringt, ein klein wenig über die Reaktionen meiner Mitmenschen zu schwadronieren. Also denjenigen, die von meiner Infektion erfahren haben.

Ich hatte ja schon darüber geschrieben, dass die mir vorgesetzte Person nichts dagegen gehabt hätte, mich letzten Montag direkt wieder im Büro zu haben. Also praktisch kurz nach dem Höhepunkt der ganzen Geschichte und mit Sicherheit massiv virenschleudernd. Die von mir konsultierte Personalabteilung war da allerdings ganz anderer Meinung. Ergo war für mich das Betreten der Firma tabu.

Mir ging es zumindest soweit gut, dass ich mit keine AU holen wollte und die Tage im Homeoffice verbracht habe. So muss ich auch nichts nacharbeiten und konnte mich bei Bedarf immer mal ausloggen und im Bett erholen.

Es hat mich aber doch sehr erschreckt, wie leichtsinnig noch immer oder schon wieder mit dem Thema Covid umgegangen wird.

“Ach, gibt es überhaupt noch Tests zu kaufen?”

“Corona? Sicher? Nicht doch ne simple Erkältung?” Ähm, nein, nicht bei drei positiven Schnelltests.

“Geht das immer noch um? Auf noch eine Spritze habe ich eigentlich keine Lust, ich passe schon auf.”

Und so weiter. Ihr wollt Euch nicht vorstellen, wie naiv ein Teil der Menschheit anscheinend ist.

Nun geht es mir aber wieder besser, zum Glück habe ich weder meine Liebste noch die Verehrte Nachbarin angesteckt und das Wochenende kann ohne Einschränkungen kommen. Mit frischen Antikörperchen in der Blutbahn.

#corona

zeitverschreib.de/2025/09/12/a…

Und mit einer wundervoll ruhigen und entspannenden Melodey entlasse ich Euch in die Nacht und wünsche Euch süße Träume.

Schlaft gut, meine lieben Flauschies.

Wir lesen uns morgen auf dieser, Eurer, irgendeiner Instanz.

youtube.com/watch?v=EX2n2ftbdZ…

Sodele, die Fedora-Installation ist soweit benutzbar. Mails laufen, KeepassXC etc ist eingerichtet. Jetzt mal schauen, wie der Kleine sich im Alltag schlägt.

Einziger Wermutstropfen bisher: Evolution will aus welchen Gründen auch immer den zigfach rüberkopierten privaten Schlüssel für den Mailbox Guard nicht verwenden. Wird einfach nicht erkannt, obwohl er nachweislich in der Keychain ist.

Aus Verzweiflung habe ich Thunderbird eingerichtet, welches den Key ja selbst verwaltet. Gleicher bzw. sogar selber Schlüssel, läuft alles.

New payload on my #gemlog

So many choices

The new roommate has not been getting a whole lotta luv since it moved in a week ago.

First the problems with the sound when running Linux Mint. Then I was not very happy with the look’n’feel of MX Linux, but at least that fixed the issue with the sound chip.

Ubuntu came next, but I gave up after a few hours. All the hardware was supported, the desktop felt nice, but even trying to configure the UFW had me checking my local friendly SearXNG.

Then Covid hit me for the second time in about three years and I wasn’t really up trying anything else on the new box. I finished my daily shifts in the homeoffice, played around with some SSH stuff and went to bed rather early.

Well, speaking of SSH: you may remember me mentioning Veronica Explains in the last blog post. And she quite often mentions Fedora in her videos. And other stuff like Newsboat and VimViki. Lots and lots of input.

Since Big C is slowly leaving this husk and I feel new energy flowing in, I guess I will give Fedora a try and see whether Roomie likes it.

Note to self: change the boring host name from BMAX to Roomie.

@Veronica Explains

#fedora #geminispace #gemini

gemini.zeitverschreib.de/blog/…

New payload on my #gemlog

Sshhhh...don’t tell anyone

I have a confession to make. I never took the time to switch my various VPS to key-based login. Sure, I changed the SSH port and disabled root login, but so far I have actually relied on fail2ban and reeeeeeally long passwords.

Then I stumbled upon a very interesting blog post by Elena, which pointed my to an excellent video by Veronica. And my mind was blown!

I always thought that setting up keys and getting them to the servers was a lot of work. Turns out, it isn’t. I was done in about 30 minutes, which included watching the video twice and taking everything step by step. And keeping a proper SSH config file will make my life much more comfortable from now on.

My home-based servers will also be switch from passwords to keys soon, even though they’re not ssh-able from the outside at all.

Thanks again to Elena & Veronica for the precious infos.

news.elenarossini.com/my-so-ca…
youtube.com/watch?v=3FKsdbjzBc…

@Elena Rossini ⁂
@Veronica Explains

gemini://gemini.zeitverschreib.de/blog/2025-09-10.gmi

#geminispace #gemini

Frisch gebloggt:

Aller guten Dinge sind zwei ... oder auch nicht

Sollte mir nochmal wer was davon erzählen, dass

- es Corona gar nicht gäbe

- falls es Corona gibt, es doch gar nicht so schlimm wäre

- Onkel Theo sich nie habe impfen lassen und dann mit, aber nicht durch Corona ins Gras gebissen hätte

, so darf sich diese Person auf von mir zugefügtes körperliches Unbehagen einstellen.

Nach knapp drei Jahren Ruhe - oder Glück - hat mich letzte Woche vermutlich eine neue Variante erwischt. Den letzten Booster hatte ich mir am 27.09.2024 gegönnt, wäre also in wenigen Wochen wieder bei der freundlichen Apotheke um die Ecke aufgeschlagen. Dort wird wegen Auffrischungen nicht lange diskutiert, was bei meiner Hausärztin leider ganz anders aussieht.

Tja, letzten Freitag kam es dann aber ganz anders. Am Donnerstag Abend hatte ich kurz kalten Schweiß, habe es aber eher mit viel zu viel Koffein in Verbindung gebracht. Homeoffice, Massen an Kaffee und Energydrink verfügbar.

Am nächsten Tag fühlte ich mich auch wieder komplett fit und gesund. Bis ich dann abends im Café saß, bei einer Zimtschnecke und einer Latte mit Hafermilch auf die Liebste wartete und mein Körper plötzlich andere Pläne für das Wochenende machte.

“Diese komischen Gliederschmerzen und das Drücken im Kopf kennst Du doch.”, dachte ich noch so bei mir. Dann innerhalb weniger Minuten wie mit dem Hammer gebügelt.

Der Schnelltest ließ keinen Zweifel, direkt zwei Striche sichtbar.

Kannste nichts machen, musste durch.

Momentan fühle ich total erschlagen. An Schlaf ist nachts kaum zu denken, das Thermometer piept des öfteren bei über 38 Grad und vom Schwitzen brauchen wir gar nicht erst reden.

Ich bin mir relativ sicher, bei wem ich mich im Laufe der Woche angesteckt habe. Klar, ist letztendlich nur eine Vermutung, aber die mir vorgesetzte Person schniefte und hustet mehrere Tage im Büro rum. Bei uns ist es leider Usus, trotz potentiell ansteckender Infekte zur Arbeit zu erscheinen, dabei ist Homeoffice problemlos machbar.

Die eben genannte Person bestätigte mir auch per SMS, dass ich mit Corona am Montag im Büro erscheinen könne. Das werde ich aber lieber vorher an anderer Stelle klären. Ich habe keine Lust auf eine Abmahnung, weil ich den ganzen Betrieb lahmlege.

Nun hoffe ich natürlich, dass ich die Liebste nicht angesteckt habe. Das wäre wirklich doppelplus blöd.

zeitverschreib.de/2025/09/07/a…

zeitverschreib ⁂ hat dies geteilt

So I relaunched my blog again. This time I’m hosting it myself. Never again with third-party platforms.

My bad experiences with Medium and @write_as led me here, to my own Jekyll solution.

My very first article published with this system talks about the journey and why this decision matters.

(Also, I have finally resolved to calling it a blog.)

markwrites.io/i-should-have-se…

#Writing #Publishing #Design #Development #Accessibility #Blog

zeitverschreib ⁂ hat dies geteilt.