Nach all den Jahren im Fediverse wird es langsam mal Zeit, ein ausführlich(er)es Profil zu verfassen. 🤓
#vegan - seit 2018. Soweit wie möglich, aber mit Ausnahmen bei Medikamenten und Zahnpasta, wenn es keine tiefleidfreie Alternative gibt.
#antifa & #fckafd - weil alles andere einfach 💩 ist.
#grüne - beitragzahlendes Mitglied, aber leider viel zu selten aktiv. Also fast wie im Fitnessstudio.
#messenger - #xmpp & #signal & #threema. WhatsApp schon vor Jahren von meinen Geräten verbannt.
#socialmedia - Facebook, Instagram, Twitter etc. sind tabu. Stattdessen: #friendica #mastodon #pixelfed #bookwyrm #gotosocial
#selfhosting - so ziemlich alles auf eigenen Servern, nur bei E-Mails habe ich die Versuche aktuell eingestellt. Was hier läuft: #nextcloud #vaultwarden #immich #jellyfin #snikket #navidrome #fediverse #blog.
#wearables - derzeit hauptsächlich ein Xiaomi Smart Band 10 mit #Gadgetbridge. Garmin Connect mit einer Instinct 3 für den Sport, da ich in Sachen Auswertung noch nichts vergleichbares gefunden habe.
#linux - #fedora & #mint für praktisch alles. Ein Windows 11 auf einer separaten Partition für sehr seltene Bildbearbeitung. Nein, mit #GIMP kriege ich meine Sachen leider nicht hin. Früher auch Apple, auf dem noch vorhanden MacBookPro wohnt inzwischen ebenfalls ein Pinguin.
#grapheneos - Pixel 7a direkt out of the box umgestellt. Mit #fdroid & #aurora fehlt mir nichts.
#gemini - nicht der Google-AI-Shit, sondern der verbesserte #Gopher Nachfolger. Ich sollte öfter auch dort schreiben.
#meninskirts - Röcke sind einfach bequem und abwechslungsreich, also warum soll nur die Hälfte der Bevölkerung welche tragen dürfen?
#pansexuell - ist die Hardware nicht völlig egal, wenn der Mensch toll ist?
#sport - #laufen & #indoorcycling & #indoorrowing. Moderat, nicht exzessiv. Gelegentlich bei Laufveranstaltungen anzutreffen, aber eher im hinteren Drittel des Feldes.
#serien - gerne im Original. Englisch ziemlich flüssig, alles andere halt mit Untertiteln.
#musik - kann auch nach über 50 Lebensjahren kein Instrument spielen, höre dafür um so lieber anderen zu. Bevorzuge dIRE sTRAITS, War on Drugs. Vermeide Techno, Schlager, Deutschrap.
#tattoos - das ein oder andere. Bei 15 Stück habe ich aufgehört zu zählen.
#alkoholfrei - seit Februar 2024 trocken. Vorher auch nicht dauernd besoffen, aber öfter als nötig und mehr als gesund.
To be continued...
Patrick, the Linux guy
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • • •Nein, sorry. Brauchbar ist wie es ist: Du hast einen Zettel in der Brieftasche mit deiner Einwilligung drauf, d.h. du hast dich aktiv damit auseinandergesetzt und bist Einverstanden.
Opt-Out ist einfach nur unehrlich: wir lügen uns ein Einverständnis herbei, weil wir genau wissen, dass sich Menschen sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen (und es ist ihr gutes Recht, das nicht zu tun).
zeitverschreib ⁂
Als Antwort auf Patrick, the Linux guy • •@Patrick, the Linux guy Die jetzige Regelung funktioniert aber nicht, zu viele Menschen müssen sterben, weil es nicht genügend Spenderorgane gibt.
Vorschlag - nicht meiner, wurde schon oft genug genannt: bei Ausgabe von Führerschein und Personalausweis muss jedy ein entsprechendes Kreuz machen. Kann auch gerne bei "Nein" sein, aber so viel Zeit und Gedanken erwarte ich in einer Gesellschaft.
Patrick, the Linux guy
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • • •Sorry, es heist OrganSPENDE. Hier stehen die Bedürfnisse des Gebers über denen des Nehmers. Wenn du es anders herum haben willst musst du ehrlicherweise von OrganRAUB reden.
Und nein, ich halte absolut nichts davon, zwischen Tür und Angel (Pers/Führerschein) eine Einwilligung abzuholen. Das führt automatisch zu "Freiwilligkeit" Marke Bundeswehr.
Es ist auch Niemandens Pflicht sich ständig mit allen moralisierten Themen auseinanderzusetzen. So ein Leben willst du nicht führen.
zeitverschreib ⁂
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • •Ich halte es für etwas bis sehr übertrieben, bei einer verstorbenen Person und deren Organen von Raub zu sprechen.
Whataboutism: Steuern wären dann auch Raub, denn die zahlen die wenigsten freiwillig und wollen sich wohl auch nicht damit beschäftigen, wenn sie nicht dazu gezwungen werden.
Es muss sich auch kein Mensch ständig damit auseinandersetzen. Eine Entscheidung zu einem Zeitpunkt fertig.
Die ganze Sache könnte auch recht einfach umgedreht werden: wer sich nicht mit - sagen wir 21 - damit beschäftigt und zugestimmt hat, verzichtet damit automatisch auf den Erhalt von Spenderorganen. Kinder, Jugendliche etc. sind davon erstmal unberührt und werden aus dem verfügbaren Pool versorgt.
Damit fällt der Druck weg, sich mit der eigenen Sterblichkeit zu beschäftigen.