Merz im Trauergottesdienst. Es ist so schlimm, man muss es lesen.

"Ich möchte aber auch ein sehr persönliches Wort an die queere Community richten. Meine Damen und Herren [...]"

Hier hätte man zeigen können, dass man einzelne queere Communities kennt, benennt und sichtbar macht. Oder halt das exakte Gegenteil, wie mit dem Holzhammer auf den Kopf.

[...] "Feiern Sie wieder! Zeigen Sie den Gegnern unserer Gesellschaft das fröhliche und das einvernehmliche Gesicht einer offenen, freiheitlichen und liberalen Gesellschaft."

Nicht so griesgrämig, Leute. Lacht doch mal! Seid fröhlich! Tanzt für uns!

Merz redet nicht so empathielos, taktlos und kenntnisfrei, weil er kalkuliert, was seine Zielgruppen hören wollen. Er versteht null komma null von queerer Realität und Politik. Er kann keine Atmosphären lesen. Er hat nicht einmal Menschen in seinem Umfeld, die ihm etwas erklären oder so eine heikle Rede schreiben können. Und er will es auch nicht.

Er hat die totale Ignoranz gewählt.

bundesregierung.de/breg-de/ser…

#CSDBerlin #Merz #Trauergottesdienst #LGBTQIA*

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Als Antwort auf fink

Genau, nach seiner Meinung gibt es ja auch nur zwei Geschlechter. :blobcatfacepalm2:

Nein, wir brauchen keine hohlen Worte. Solidarität ist keine Notfallmedizin, Solidarität ist Haltung und die hat Merz vorher nicht gezeigt. Also brauchen wir jetzt keine geheuchelte Solidarität.
Die Heuchelei lässt sich auch ob der Unkenntnis darüber welche Menschen er anspricht nicht verbergen.

Wir haben Resistenz, wir kümmern uns um einander, wir haben Überlebensstrategien.