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Merz erweckt hier mal wieder den falschen Eindruck, dass in Deutschland Steuern von fast 50 % aufs Einkommen bezahlt werden. Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird. Der durchschnittliche Steuersatz liegt auch bei hohen Einkommen weitaus niedriger. (1/5)
Andreas Kilgus mag das.
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Malte Kreutzfeldt
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Cyb3rrunn3r hat dies geteilt.
Malte Kreutzfeldt
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Malte Kreutzfeldt
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Malte Kreutzfeldt
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •test.de/Brutto-Netto-Rechner-S…
Brutto-Netto-Rechner: So viel bleibt 2026 vom Gehalt übrig
Isabell Pohlmann (Stiftung Warentest)Malte Kreutzfeldt
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Malte Kreutzfeldt
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Um auf ein zu versteuerndes Einkommen von 68.000 Euro (und damit einen Grenzsteuersatz in Höhe des Spitzensteuersatzes von 42 %) zu kommen, muss das Jahreseinkommen knapp 85.000 € betragen. (7/7)
soc
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Das ganze ist doch eine komplette Scheindebatte, um von der (Nicht-)Besteuerung von Vermögen abzulenken.
Und es ist bedenklich, wie viele Leute hier jedes mal drauf reinfallen.
Jan Wildeboer 😷
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Alex Fürstenau
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •xriss
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •@jwildeboer
Du musst dich einfach weiter von den Beitragsbemesungsgrenzen entfernen und schwupps, schon wirds besser.
Und ja, Einkommen im Bereich der Bemessungsgrenzen zahlen prozentual zu viel.
Da hilft nur: Spitzensteuersatz rauf, Spitzensteuersatz ab 2xBemessungsgrenze in der Rentenversicherung; Erbschaftsteuer rauf, Freibeträge 10 x Bemessungsgrenze für im Haushalt lebende Angehörige, 5x für alle anderen.
Fertsch, passt auf einen Bierdeckel.
Und hilft ziemlich allen
@mkreutzfeldt
Jan Wildeboer 😷
Als Antwort auf xriss • • •xriss
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •@jwildeboer
... und in GKV und PV einbeziehen.
@mkreutzfeldt
Malte Kreutzfeldt
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •Jan Wildeboer 😷
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Brain Bug
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •@mkreutzfeldt
Jan Wildeboer 😷
Als Antwort auf Brain Bug • • •Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Brain Bug • • •Jan Wildeboer 😷
Als Antwort auf Mathias Hasselmann • • •Kommentator
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •Das einzige was wir in Anspruch nehmen könnten sind KfW Förderprogramme für energetische/mobilitäts Sanierungen und Förderprogramme der Stadt München für PV.
Kommentator
Als Antwort auf Mathias Hasselmann • • •Sondern dass der Gewinn aus dem Wertzuwachs einer Immobilie beim Verkauf nach 10 Jahren steuerfrei ist, bei Aktien nach 1 Jahr.
Und auch der Besitz einer Immobilie auf Dauer deutlich billiger ist als ein leben lang Miete zu zahlen.
Die Grundsteuer ist ein eher geringer Betrag.
Jan Wildeboer 😷
Als Antwort auf Kommentator • • •Kommentator
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •Mathias Hasselmann
Als Antwort auf Jan Wildeboer 😷 • • •Karsten Eger
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Sui
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Ein Blick in die Vergangenheit zeigt auch, dass die CDU/CSU mal wieder lügt.
surplusmagazin.de/ki-vermogen-…
"Lange Zeig haben Länder wie die #USA oder das Vereinigte Königreich Steuern auf sehr hohe Einkommen erhoben, die faktisch einer Konfiszierung dieser Einkommmen gleichkamen: Zwischen den 1930er und 1970er Jahren lagen die Steuersätze bei über 90%." via @surplusmagazin
»Ich halte eine Obergrenze für Vermögen für vertretbar«
Gabriel Zucman (Surplus – Das Wirtschaftsmagazin)gnaddrig
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Viktor Linsel
Als Antwort auf gnaddrig • • •So blöd kann er nicht sein, das nicht zu wissen.
Er täuscht ganz klar absichtlich.
wolf_sasse
Als Antwort auf gnaddrig • • •Sein Einkommen war auch in der Vergangenheit hoch genug. Falls er den Bezug zur Realität verloren hat, genügt eine Nachfrage bei seinem Steuerberater
@gnaddrig @mkreutzfeldt
Ingrid_DemokratinAusOL
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Und mit geschickten Investitionen kommt man ganz easy zu Brutto = Netto (rein steuertechnisch gesehen). Hab ich jahrelang in meinem Berufsleben mit einem Vermögensberater so hinbekommen.
Das eine ist der Steuersatz, der anfallen würde und das andere sind die wirklich gezahlten Steuern ...
Commander KEEN 🖤♥️
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •diabhoil
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Susanne Lilith
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •M Schommer
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Ingrid_DemokratinAusOL
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Jörg Baranczek
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Klimagarten
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Viktor Linsel
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Denn Vermögen und Erbschaften können ja auch unabhängig von Einkommen sein und auch komplett unabhängig von Leistung.
Ich Bin Da
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •wolf_sasse
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Als nächstes folgt wieder Beamten-Bashing
@mkreutzfeldt
lobingera
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •undRaim
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Viel wichtiger ist doch die sog. Staatsquote, die Summe aller Steuern und Abgaben auf das Einkommen. Und die liegt bei rund 50 %.
Und Vermögende, Parlamentarier, Beamte und sonstige Begünstigte dürfen sich aus der solidarischen Finanzierung unseres Gemeinwesens verabschieden und sich die Rosinen der sozialen Sicherheit herauspicken und ungeniert die Früchte unserer Leistungen nehmen.
Klaus Frank
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •scotty86 🇺🇦🕊️
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Doch, Herr Merz. Bei 100 Millionen sind auch mehr als 50% locker möglich - ohne dass der Besitzer mehr bemerkt, als dass sich eine Zahl verändert. Auf die Lebensrealität hat das keinen Einfluss.
Samson - tief In Berlin
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Dumme Einlassung von Merz u. subtil von der Bild.
Nicht Steuerlast, es geht um Steuergerechtigkeit!
Reale Steuerlast vs. nominelle Steuerlast.
Wenn wir nur die Lohn- u. Einkommensteuer betrachten, sieht es so aus, als ob die "obersten 10 %" alles tragen.
Schaut man jedoch hinter die Kulissen der Vermögensverwaltung u. der Unternehmensstrukturen, verändert sich das Bild massiv.
Da die obersten 1 % den Großteil ihres Einkommens aus Kapital u. nicht aus abhängiger Arbeit beziehen.
Andreas Burger
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Fenix
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Seltsam, damit haben wir in den Niederlanden auch zu kämpfen. Hier wird in ein paar Wochen ein Ministerpräsident sein Amt antreten, den ich nur als den lächelnden Henker bezeichnen kann. Auch er geht hart gegen die Niedrigverdiener vor und verschont die Reichen.
Translated with DeepL
Troelle
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •StmpAch 🏳️🌈 🇬🇱 🇺🇦
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Der_Bachus
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Almöhi
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •tbehrens✡️
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •why_o_why
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Kaum kommt die sPD mal zaghaftem Aufschlag daher, wird mit diesem nonsens alles im Keim erstickt.🙄
Perfide, die Kirchensteuer mitzuzählen, es gibt keine Pflicht in der Kirche zu sein.
Anders die MwSt auf Lebensmittel, die besonders Ärmere belastet.
Dillerjohann
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •w_wobble
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Ann Effes
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Ich oute mich hier mal: Ich habe grössere Teile meines Lebens so viel verdient, dass ich den Spitzesteuersatz zahlen musste.
Und ich hatte hinterher trotzdem noch genug für ein angenehmes Leben ohne Geldsorgen (was ich nach einer Kindheit in echter Armut besonders zu schätzen wusste)
Angenehmes Leben beinhaltet auch Krankenhaus, Strasse, Bahn, Feuerwehr und die Gewissheit, dass ich auch wenn alles schief geht noch Geld bekomme.
Von Menschen mit weniger Glück ganz zu schweigen.
ᴺⁱˡᶻ 🍸
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •"Aber das ist ja nur der Grenzsteuersatz, der auf den letzten Euro bezahlt wird."
Ich verstehe diese Aussage leider nicht 🫣
Norbert Schanne
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •kossa
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Ich wünsche mir nur einen einzigen Journalist, der Merz mal fragt, warum unter Adenauer und Erhard die Steuersätze so viel höher sein konnten, es unter Adenauer gar ein de facto Höchsteinkommen gab.
Bonuspunkte, wenn man dann noch nachhakt, ob das Wirtschaftswunder, ganz vielleicht, mit der massiven Umverteilung durch höhere Spitzensteuersätze und Vermögensabgaben zu tun gehabt haben könnte.
Und ob er (Merz) diese obviously linke Socke Adenauer immer noch als Vorbild betrachtet.
zeitverschreib ⁂
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • •Cyb3rrunn3r
Als Antwort auf zeitverschreib ⁂ • • •Wie ich schomal schrieb: Selbst bei 40-50% "Steuerlast" für Reiche und Überreiche, bleibt denen immer noch genug Kohle, um zu Leben.
Den "einfachen Angestellten" oft nicht wirklich. ☝️
deBaer
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •jakob 🇦🇹 ✅
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •@Malte Kreutzfeldt
#merzmussweg #reichemussweg
Bundesnavigationsminister a.D.
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •20% auf alles und für jeden ohne Ausnahme: Keine Steuererklärung mehr, Millionen arbeitslose Steuerberater und sonstige Finanzfuzzys, die für was Sinnvolles eingesetzt werden können. 😜
Merz ist den Bierdeckel immer noch schuldig.
jakob 🇦🇹 ✅
Als Antwort auf Bundesnavigationsminister a.D. • • •@Bundesnavigationsminister a.D. @Malte Kreutzfeldt
20% von 1.000.000€ ist relativ viel Geld, bringt jemanden mit so einem Jahreseinkommen aber kaum in existenzielle Bedrängnis.
20% von 1000€ Monatseinkommen kann schon darüber entscheidend sein, ob am Ende des Geldes noch Monat übrig ist, wo es nix mehr zu essen gibt.
Eine Flat-Tax klingt auch mal wiederum nur für jene "ur super" die ohnehin ausreichend von allem haben.
Andreas Bulling
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Thomas D.
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •notsoloud
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •Es geht ziemlich gut bei deutlich mehr als 50%.
Grüsse aus Dänemark
Mister B mag das.
Phocque
Als Antwort auf Malte Kreutzfeldt • • •