Als Antwort auf Tanja Wawuschel

ebenfalls volle Null Punkte, YAY.
Ich weiß sogar noch dass eine meiner ersten Aufnahmen aus dem Radio an einem dieser guten alten Röhrenradios erfolgte. Auf ein Spulen-Tonbandgerät. Mit einem Mikrofon vor dem Lautsprecher (das Konzept des Überspielkabels war noch zu hoch für mich). Und ich musste mich tierisch zusammenreißen, nicht die Aufnahme mit meinem Gelächter zu ruinieren, denn "Der Anlassjodler" von Fredl Fesl war damals genau mein Humor:

youtu.be/JGKFOAeqxK8?si=u-QO8J…

Edit: wenn ichs mir recht überlege kann ich meine Aufnahme nicht lange nach dem Erscheinen dieses Songs gemacht haben, denn in der Wohnung damals haben wir nach 1978 nicht mehr lange gewohnt...

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Als Antwort auf Tanja Wawuschel

kennt jemand noch die Schlösser für das Wählscheibentelefon? Man konnte das z.B. an die drei machen, dann war der Notruf 112 wählbar, alle Ziffern ab drei nicht. Das wurde bei uns zuhause gemacht, damit niemand ein ach so teures (Fern-)Gespräch ungefragt führen konnte… (man konnte die Wählscheibe inkl. Schloss aber leicht abschrauben und mit etwas Geschick mit den darunter liegenden Rasten dennoch alle Ziffern wählen, aber pst… 😉)

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Als Antwort auf Anny Hartmann

@annyhartmann Zum Glück wurden Vermittlungsstellen in der Welt recht schnell digitalisiert. Dann brauchte man nur noch irgendeine kostenlose Nummer anrufen, wo sich ein Fax oder AB meldete, konnte mit der passenden Ausrüstung selber zur Vermittlungsstelle werden und sich danach kostenlos zu Anschlüssen auf der ganzen Welt wiederverbinden lassen.
Die Ausrüstung bestand aus recht einfachen Tonerzeugern (sprich: NEE555, Heim-PC, C64 oder Amiga). #blueboxing

Seufz…damals…