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Social-Media-Plattformen werden oft als "toxisch" bezeichnet.

Gibt es Alternativen? Welche Rolle könnten ARD und ZDF dabei spielen? Und was müssten sie dafür tun?

Darüber habe ich mit @leonido für @DasWissen gesprochen.

ardaudiothek.de/episode/urn:ar…

Ausgehend vom Appell von @markus_netzpolitik ("Don't fix the users, fix the platforms!" , mastodon.social/@digitalrechte… sind ) wir die Möglichkeiten durchgegangen - und die Haken, an die man dabei denken könnte.
Und um Mastodon ging's auch!


Social Media Verbot ab 16 in #Australien 🇦🇺
Eine faule Lösung!

Ein Verbot 🚫 klingt nach einer einfachen Lösung, nur die Umsetzung ist fast unmöglich, ohne am Ende ein komplett überwachtes 🔎 Internet zu bekommen

Jugendliche auszuschließen, löst wenig.
Wir brauchen Medienkompetenz für alle, gerade auch für Eltern und Erwachsene.

Schutz entsteht nicht durch Verbote, sondern durch Mut, das System zu verändern.
Don‘t fix the users, fix the problems!

✂️ @Nikoleit


Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Woche her)

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Als Antwort auf Gábor Paál

Toller Podcast! Beleuchtet eine Perspektive von der mal sonst selten hört und macht Lust auf öffentlich rechtliche Plattformen der Zukunft! Fühlte sich auch wie eine Antwort auf einen Kommentar zur Folge

Sprunginnovationen - Welche Technologien haben wirklich Zukunft?

ard.social/@DasWissen/11551876…

Dickes Danke!!


Sprunginnovationen - Welche Technologien haben wirklich Zukunft?

Warum waren Flugtaxis (bisher) ein Flop – im Gegensatz zu mRNA-Impfstoffen? Welche Techniken haben wirklich Zukunft, was ist heiße Luft? Wie erkennt man das möglichst früh – und wie kann Deutschland innovativer werden?

Gábor Paál spricht mit Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) (SWR April 2025)

ardaudiothek.de/episode/urn:ar…


Als Antwort auf Gábor Paál

Auch von mir vielen Dank für diese Sendung. Natürlich habe ich Fragen an @leonido:
1. Ich vermute, der finanzielle Aufwand für das Verbinden des Fediversums mit dem Mitarbeiterlogin der Uni Innsbruck war mit relativ niedrigen finanziellen (vielleicht hohen ideellen) Kosten verbunden. Gibt es dazu eine (wissenschaftliche) Publikation, die anderen Unis zur Orientierung dienen könnte?
2. Diskutiert ihr in Innsbruck, welche Kosten mit einer Erweiterung auf die Studierenden verbunden wäre? 1/2
Als Antwort auf 全知全能大先生

2/2 Ich könnte mir vorstellen, dass diese Kosten schnell explodieren, denn junge Menschen lernen ja (auch wenn wir älteren das nicht glauben) ständig und sind daher die ideale Zielgruppe für Werbung.
Und noch etwas off topic: Ich vermisse Andreas Voßkuhle hier im Fediverse. Wie ist das denn mit der Klarnamenpflicht aus juristischer Perspektive? Und gibt es für Studierende ein Recht auf Anonymität im Internet?
Als Antwort auf 全知全能大先生

@shukugawarablog
Ansprechpartnerin für andere Unis wäre hier @melaniebartos - sie hat das intern vorangetrieben.

Ad Kosten der Moderation bei Studierendennutzung: da wäre die Idee, das z.B. der Hochschüler:innenschaft an der Uni Innsbruck zu übertragen, was auch dem Charakter der Universität mit studentischen Selbstverwaltungskörpern entspricht.

Ad Klarnamen: es gibt auch kein Recht auf Anonymität im Uni-Moodle o.ä.; und Fediverse ist ja offen für andere Instanzen.

@GaborPaal @DasWissen